Alles über Schweizer Musik

Action Swiss Music

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Schweizer Musikerinnen und Musiker stehen für Erfolg

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Die meisten sind erfolgreich, einige sind berühmt und viele sind bekannt. Wer an die Schweiz und Musik denkt, dem fällt als erstes sicher das Jodeln ein. Aber dabei geht die erfolgreiche Musik in der Schweiz heute weit darüber hinaus: Jazz, Rap, Pop, Klassik und alles, was dazwischen liegt.
Musiker denken häufig nur an das Erreichen eines Ziel: Und zwar Erfolg und Anerkennung mit ihrer selbst komponierten Musik und den dazugehörigen Texten zu finden. In der Schweiz ist das in jeder Musik-Sparte ganz vielen Künstlern gelungen.

Einer der erfolgreichsten Musiker ist Andreas Vollenweider, Schweizer Musiker, Komponist, Produzent und Arrangeur. 1987 wurde er als einziger Schweizer Komponist und Musiker mit einem Grammy Award geehrt und ausgezeichnet. Er hat es geschafft und eine eigene und unverwechselbare Musikrichtung kreiiert.

C h a n s o n s

Stephan Eicher – (Rock-) Chansonnier. Er singt seine Lieder auf Französisch, Deutsch, Englisch, Italienisch und Berndeutsch.

P o p, R o c k und H i p-H o p

Züri West – eine der erfolgreichsten Rockbands aus Bern mit Texten in Berndeutsch.
Krokus – eine Hard-Rock-Band. Ihre größten Erfolge hatten sie in der ersten Hälfte der 1980er Jahre.
Yello – Musiker-Duo. Das Wort Yello ist ein Wortspiel und steht für „a yelled Hello“ („ein gebrülltes Hallo“).
DJ BoBo – erfolgreicher Pop- und Eurodance-Musiker sowie Musikproduzent. Sein richtiger bürgerlicher Name lautet Peter René Baumann.
Gotthard – eine Hard-Rock-Band aus Lugano im Kanton Tessin. In den 1990er Jahren avancierten sie zum Aushängeschild des Schweizer Hard Rock.
Stefanie Heinzmann – Pop- und Soulsängerin.
Bligg – bürgerlicher Name: Marco Bliggensdorfer ist ein Hip-Hop- Musiker aus Zürich.

V o l k s m u s i k

Peter Zinsli – war der bekannteste Schweizer Volksmusiker und Schwyzerörgelispieler aus dem Kanton Graubünden.
Carlo Brunner – ist der Ländlerkönig und erhielt 2012 die bedeutendste nationale Auszeichnung im Bereich der Schweizer Folklore, den „Goldenen Violinschlüssel“ (siehe Wikipedia).
Francine Jordi – Sängerin und Komponistin von Schlagern und volkstümlicher Musik.

K l a s s i k

Arthur Honegger – war ein Komponist. Er komponierte rund 200 Werke, die ihn als bedeutenden Vertreter des Groupe des Six ausweisen. Er ist auf der Schweizer 20-Franken-Note abgebildet.

J a z z

Jazz wurde in der Schweiz erst nach den 30er-Jahren populär und hatte eine Reihe international bekannter Jazzmusiker hervorgebracht:
George Gruntz, Irène Schweizer, Hans Koch , Norbert Mösling , Thierry Lang, Heiri Känzig oder beispielsweise Erika Stucky.

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Lamborghini Gallardo und wie sich Sportwagen definieren

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Ferruccio Lamborghinis Vision von einem Sportwagen sah so aus: Er muss radikal, kompromisslos und faszinierend sein. Und genau das verkörpern die Modell auch aus der Lamborghini-Schmiede aus Sant’Agata Bolognese.

Aber was ist ein Sportwagen eigentlich? Im Allgemeinen versteht man darunter ein Fahrzeug mit zwei Sitzen und sportiven Eigenschaften. Einige unter diesen Fahrzeugen haben sogar noch Notsitze hinter dem Fahrer- und Beifahrersitz. Sportwagen sind die Krone des Automobilbaus und nicht einfach nur Mittel zum Zweck als Einkaufswagen. Sportwagen sollen zum Fahren da sein und viel Spaß verbreiten. Am besten auf kurvigen und steilen Küstenstraßen oder auf spektakulären Alpenpässen.

In der Regel verfügen Sportwagen über ein sehr günstiges Leistungsgewicht sowie eine überdurchschnittliche Motorisierung. Denn sportliche Eigenschaften setzen auch eine überdurchschnittliche Beschleunigung voraus. Dazu gehören natürlich auch extra leistungsfähige Bremsanlagen, die dem Fahrer die erforderliche Sicherheit geben, dass er rechtzeitig mit dem Wagen zum Stehen zu kommen.

Im Vordergrund für einen Sportwagen-Fahrer steht der Fahrspaß, während Komfort und Tauglichkeit für den Alltag für einen Sportwagen nicht ganz so wichtig sind. Ein Sportwagen muss zügige Kurvenfahrten ebenso wegstecken können wie Abbremsungen und Beschleunigungen jenseits normaler Werte. Für einen Sportwagen gibt es keine generellen festen und allgemeingültigen Kriterien.

Eine klare Definition wird auch durch die Tuning Möglichkeiten erschwert, aus denen auch ein Alltagsfahrzeug zum Sportwagen umgeformt werden kann: Der Wagen bekommt einen tiefliegenden Schwerpunkt, eine hohe Motorleistung, Karosserieverstärkungen, spezielle Federung, besondere Bremsanlagen, und die Innenausstattung kann ebenso verändert werden wie Sportsitze und Sportgurte.

 

 

Der schnellste Polizeiwagen der Welt

Der Traum vieler Männer: Einmal im Leben einen Lamborghini fahren. Zwei italienische Polizeibeamte der italienischen Autobahnpolizei dürfen einen fahren. Es ist der Lamborghini Gallardo LP560-4, 560 PS, 309 km/h. Er wird verfügt über einen Kühlschrank für Organ-Transporte, eine Videoanlage zur Verfolgung und einen Defibrillator.

 

Gallardo – im Zeichen des Stiers

Der Lamborghini Gallardo, der nach einem Stierzüchter benannt wurde (Francisco Gallardo) hat eine Karosserie, die komplett aus Aluminium besteht. Sie wird bei ThyssenKrupp System Engineering eigens in Heilbronn gefertigt,  im Audi-Werk Neckarsulm lackiert und anschließend in Sant’Agata Bolognese (Italien) montiert.

 

Seit November 2005 wurden 3.000 Exemplare des Lamborghini Gallardo produziert, der das bis dahin meistgebaute Modell von Lamborghini ablöste, den Lamborghini Diablo. Bis zum März 2008 wurden insgesamt rund 7.100 Exemplare des Gallardo produziert, wobei an einem Tag in Sant’Agata Bolognese acht bis zehn Gallardos auf Vorbestellung montiert und fertiggestellt werden können. Die Wartezeiten lagen für die Gallardo- Kunden bei rund einem Jahr. Der letzte Lamborghini Gallardo verließ im November 2013 nach insgesamt 14.022 gebauten Exemplaren Sant`Agata.

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Instrumentale Urgesteine der Schweizer Volksmusik

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Eigentlich hat das weltberühmte Alphorn sein Wurzeln in Nordasien, von wo es nach Europa gebracht wurde. Und auch das Jodeln kannte man schon in der Steinzeit. Und trotzdem wird die Schweiz immer wieder mit Alphorn und Jodeln in Verbindung gebracht.

Das Schweizer Jodeln im Übrigen hat sich aus der Kommunikation über weite Distanzen von Hügel zu Hügel und aus den Rufen entwickelt, mit denen man die Kühe zusammen getrieben hatte.

Für die Schweiz absolut typisch ist die spezielle Handorgel „Schwyzerörgeli“ , die Maultrommel „Trümpi“ und das Hackbrett.

Wer hat es erfunden?

Das „Schwyzerörgeli“. Es war Alois Eichhorn. Im Jahr 1865 geboren, zählt er zu den ersten großen Pionieren des „Schwyzerörgeli“. Er begann1886 mit der Fertigung und entwickelte anfangs die Handorgel noch ohne Resonanzkasten.
Gemeinsam mit seinen Söhnen Josef, Alois, und Ernst festigte Alois Eichhorn den Begriff „Eichhorn Schwyz“ aus dem dann der Name „Schwyzerörgeli“ entstand. Über drei Generationen hinweg baute Familie Eichorn die Handorgel „Schwyzerörgeli“ sowie Akkordeon bis zum Jahre 1990.

„Trümpi“ – Das „Trümpi“ gab es schon im 12. Jahrhundert und es war in der ganzen heutigen Schweiz verbreitet. Zum Musizieren wird das „Trümpi“ an den leicht geöffneten Mund gedrückt und dann wird mit einem Finger die Metallzunge gezupft. Der bekannteste Schweizer „Trümpi“-Spieler ist Anton Bruhin aus Zürich.

Hackbrett – war früher vor allem im Kanton Bern verbreitet. Heute wird es hauptsächlich in der Walliser und Appenzeller-Volksmusik gespielt. Es gibt verschiedene Typen: Das Walliser-Hackbrett oder das neuere chromatische Appenzeller Hackbrett. Bekannte Hackbrettspieler sind u.a. Walter Alder, Christian Schwander.

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SUISA – von Veranstaltern verhasst, von Künstlern geliebt

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In Österreich heißt sie AKM, in Deutschland ist es die GEMA und in der Schweiz die SUISA. Es sind Verwertungsgesellschaften, die die Nutzungsrechte von Musikschaffenden und Textdichtern vertreten und dafür sorgen, dass diese für die Nutzung Geld erhalten.

Denn: Komponierte Musik ist das geistige Eigentum des Musikschaffenden. Wer dieses Eigentum nutzt muss dafür zahlen – ähnlich wie bei dem Eigentümer eines Haues, der von seinen Mietern ein Entgelt verlangt. Für Komponisten und Textdichter sammeln die oben genannten Verwertungsgesellschaften – jeweils in ihrem Land – die Nutzungsgebühren ein.

Die SUISA in der Schweiz ist eine Genossenschaft, die alle aktiven Schweizer Musiker, Produzenten, Texter und Komponisten vertritt. Zu den Mitgliedern zählen über 32.000 Musikschaffende in der Schweiz aus allen Sparten. Das Musik-Repertoire von rund zwei Millionen Komponisten oder Musikschaffenden wird in der Schweiz von der SUISA vertreten. Die Genossenschaft bewilligt mithilfe einer Lizenz die Nutzung dieses Welt-Repertoires über 90.000 Kunden, darunter sind beispielsweise Event- und Konzertveranstalter, Radiosender, Discotheken oder auch Plattenfirmen.

An den Standorten, Lausanne, Zürich und Lugano arbeiten 200 Angestellte, die einen Umsatz von rund 140 Millionen Franken erzielen. Als eine nicht an Gewinn orientierte Organisation schüttet die SUISA die Erlöse aus den erteilten Lizenzen nach komplizierten Schlüsseln an die Urheber und Musikverleger aus.

Anders als in Deutschland und Österreich vertritt die SUISA die sogenannten kleinen Rechte, dazu gehören alle musikalischen Werke in Kino- und Fernsehfilmen, nicht-theatralischen Musikwerke sowie Konzertfassungen von Theaterstücken. Die Société Suisse des Auteurs SSA mit den sogenannten großen Rechten ist für die Bühnenwerke wie Musicals oder Opern zuständig.
Den Urhebern stehen automatisch Urheberrechte und somit die Nutzungsrechte zu. Die SUISA kann aber ausschließlich nur die Musikschaffenden vertreten, die sich bei ihnen anmelden, damit sie ihre Rechte wahrnehmen und vertreten kann. Sie sind dann Mitglieder. Wer sich nicht für die SUISA entscheidet und selbst seine Nutzungsrechte an seinen Werken vertreten will, ist dann SUISA-frei – die Werke des Künstlers auch.

Nutzungsgebühren fallen immer dann an, wenn Musik gewerblich für Tonträger, Fernseh- und Rundfunksender, auf Straßenfesten oder Weihnachtsmärkten, bei Live-Musik und in verschiedenen Online-Bereichen verwendet wird.

Wird ein Werk, das bei der SUISA angemeldet ist, in Deutschland aufgeführt und verwendet, dann vertritt die GEMA die Nutzungsrechte des Künstlers. Denn Gegenseitigkeitsverträge anderen Verwertungsgesellschaften aus dem Ausland regeln die Nutzungsrechte der Musikschaffenden stellvertretend.

SUISA-Historie

Gegründet wurde die SUISA 1923. Sie vertritt die Rechte über die Nutzung der Werke von über 32.000 Mitgliedern. Jeder Komponist, Verleger oder Textautoren kann der SUISA beitreten. Allerdings stimm- und wahlberechtigt ist man als Mitglied erst, wenn man mehr als 2.000 Franken Tantiemen als Urheber eingenommen hat. Die den Urhebern zustehenden Gelder werden nach Abzug von 11,95 Prozent Verwaltungsgebühren nach einem Schlüssel verteilt und bezahlt.

Aus zwei mach eins: Verein Musikschaffende Schweiz

Dieser Verein ist für die Anliegen und die Förderung der Schweizer Musikschaffenden da und setzt sich besonders ein, wenn es um gesetzliche Rahmenbedingungen, sowie deren Umsetzung geht. Außerdem ist der Verein auch Bindeglied zum Austausch zwischen Mitgliedern und als Plattform für verschiedene Aktionen zu verstehen. Auch hier können sich alle aktiven Schweizer Texter, Komponisten und Produzenten und Musiker Mitglied werden.

Der Verein Musikschaffende Schweiz wurde 2012 als Reaktion auf die Haltung im Internetzeitalter des Bundesrates zur Problematik des Urheberrechts gegründet. Die Administration wurde von der Geschäftsstelle der action swiss music übernommen.

Im Jahr 2013 beschlossen die beiden Vereine action swiss music und Musikschaffende Schweiz sich zusammen zu schließen und zukünftig gemeinsam als Verein Musikschaffende Schweiz zu agieren. Der Verein wird nicht nur vom Schweizer Bundesamt für Kultur BAK finanziell unterstützt, sondern auch von SUISA und Swissperform.

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Musik News in der Schweiz

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Sie berichten über News in der Schweizer Musik-Szene, stellen Reviews und Interviews mit Künstlern ins Netz und informieren über das Geschehen auf dem Schweizer Musikmarkt: Gemeint sind die Internetseiten der Schweizer Musik News.

Wir surfen rund um die Uhr, rund um die Welt. Der beste Freund ist das Internet geworden und er berät uns, informiert und belehrt uns. Statistisch gesehen verbringen wir rund drei Stunden am Tag im Netz, besuchen aber regelmäßig fast immer die gleichen Internetseiten.

Wer in Sachen Musik im Netz unterwegs ist, um sich über aktuelle Songs, Künstler und Events zu informieren, will nicht stundenlang danach suchen. Für die Schweiz gibt es nachstehend einige Musik-Seiten und Adressen, die zwar nicht vollständig sind, aber es ist eine gute Auswahl in Sachen Musik, auf denen man fündig werden kann:

www.schweizerseiten.ch

www.musinfo.ch

www.trespass.ch

www.rfv.ch

www.joiz.ch

www.swiss-music-news.ch

www.music.ch

www.aightgenossen.ch

www.hitparade.ch

www.virus.ch

www.musikseiten.ch

www.78s.ch

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